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Standpunkte Archiv

Durchsuchungsmaßnahmen sind bewährte Ermittlungsmethoden von kartell-, steuer- oder allgemein strafrechtlichen Ermittlungsbehörden. Naturgemäß erfolgen sie überraschend, häufig früh morgens und selten sind sie vorhersehbar. In den allermeisten Fällen sind die betroffenen Personen und/oder Unternehmen mit der Situation psychisch und logistisch überfordert. Unternehmen sollten daher im Rahmen ihrer Compliance-Vorsorge Verantwortlichkeiten und Handlungsanweisungen definieren, um Schaden vom Unternehmen […] weiterlesen

Wie bereits in meinem letzten Standpunkt angedeutet, hat das Bundesfinanzministerium mit brandaktuellem Schreiben vom 26.05.2017 auf die jüngsten Entwicklungen der Rechtsprechung bezüglich umsatzsteuerrechtlichen Organschaften des EuGH und des BFH reagiert.   1. Personengesellschaften als taugliche umsatzsteuerliche Organgesellschaften Mit Änderung des Umsatzsteueranwendungserlass (UStAE) wird nunmehr die Verwaltung gezwungen sein anzuerkennen, dass Personengesellschaften entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung […] weiterlesen

Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 06.04.2017 bekannt gegeben, dass mit weltweit 53 Staaten zum 30.09.2017 der erste automatische Informationsaustausch über Finanzkonten in Steuersachen erfolgt. Die Schweiz oder die USA sind davon noch nicht betroffen. In der Anlage finden Sie das BMF-Schreiben im Original mit der Liste der Staaten, die ab dem 30.09.2017 an dem […] weiterlesen

Mein Standpunkt Achtung: Umsatzsteuerfallen
09. Mai 2017

Achtung: Umsatzsteuerfallen

Christoph Schmitz-Schunken

Jüngst verkündet das Bundesfinanzministerium nicht ohne Stolz, dass jede Umsatzsteuersonderprüfung in 2016 im Durchschnitt zu einem Mehrergebnis von gut 0,92 Mio. € geführt hat. Insgesamt seien im Jahre 2016 Mehrergebnisse nach Umsatzsteuersonderprüfungen in Höhe von 1,72 Mrd. € festgesetzt worden. Darin noch nicht einmal mitumfasst sind die Mehrergebnisse nach allgemeinen Betriebs- oder Steuerfahndungsprüfungen (Quelle: Pressemitteilung […] weiterlesen

Der Bundesgerichtshof bleibt seiner Linie treu und verschärft die steuerstrafrechtlichen Rahmenbedingungen ein weiteres Mal.   Ein großes Ausmaß einheitlich ab einem Betrag von 50.000 EUR Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 27. Oktober 2015 (Az. 1 StR 373/15) seine bisherige Rechtsprechung in dieser Thematik korrigiert und geurteilt, dass ab einem Hinterziehungsbetrag von […] weiterlesen

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