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Vor dem Gründen

Gut gerüstet an den Start

Die richtige Vorbereitung entscheidet über den späteren Erfolg. Nutzen Sie im Vorfeld alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen und setzen Sie auf den Rat und die Unterstützung von Experten. Grundsätzlich gilt: Nehmen Sie als Existenzgründer oder Jungunternehmer nicht erst dann Hilfe in Anspruch, wenn Ihr eigener Handlungsspielraum erschöpft ist. Versäumnisse können dem Geschäftsvorhaben langfristig schaden.

Der Weg von einer Gründungsidee bis hin zum fertigen Unternehmen ist lang: die Analyse der Zielgruppe und des Marktes, die Wahl der passenden Rechtsform, Behördengänge, die Erstellung eines Businessplans. Das erfordert nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch branchenspezifisches und kaufmännisches Know-how. Glauben Sie an sich und die Idee, aber seien Sie auch Ihr härtester Kritiker! Wenn Ihr Vorhaben einer umfassenden Prüfung standhalten kann, hat es auch eine gute Chance, später am Markt zu bestehen. Stellen Sie zudem sicher, dass Ihnen die Idee überhaupt gehört: Ist die Erfindung in einem Beschäftigungsverhältnis entstanden, kann der Arbeitgeber oder die Forschungseinrichtung eigene Ansprüche anmelden. Dies sollten Sie klären, bevor Sie ein Patent anmelden oder über eine Existenzgründung nachdenken.

Der Schritt in die Selbstständigkeit muss natürlich nicht zwangsläufig die Gründung eines neuen Unternehmens bedeuten. Es gibt Alternativen: Existenzgründer können auch auf Altbewährtes zurückgreifen, die Nachfolge eines Unternehmens antreten oder eine Franchise-Gründung wagen. Verzichten Sie auch hier nicht auf eine umfassende Beratung.

 

1. Die Geschäftsidee: Was mache ich?

Am Anfang jeder erfolgreichen Gründung steht die Geschäftsidee – ein zündender Gedanke oder eine Neuentwicklung, die man mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen möchte. Aber bevor viel Zeit und Geld investiert wird, muss die gute Idee zu einem tragfähigen Konzept heranreifen. Noch vor der Erstellung eines Businessplans sollte geklärt werden: Überwiegt die eigene Begeisterung für die Idee, oder hat sie auch das Potenzial, genügend Kunden anzusprechen?

Auf den Punkt gebracht

Zunächst braucht die Geschäftsidee klare Konturen: Versuchen Sie, Ihre Idee innerhalb von 30 Sekunden zu erklären oder in zwei bis drei Sätzen exakt zu definieren. Was ist das Wesentliche Ihrer Idee, der Kern? Suchen Sie sich eine neutrale Person oder Institution, die Ihnen ehrliches Feedback gibt! Denn erst, wenn der Gründer eine konkrete Vorstellung davon hat, mit welchem Produkt oder mit welcher Dienstleistung er sich selbstständig machen möchte, können die Erfolgschancen geprüft werden.

Informationsdefizite vermeiden

Ein gründlicher Vorab-Check verhindert ein böses Erwachen – schließlich muss die Geschäftsidee später Ihre Existenz sichern. Ohne diese Informationen geht es nicht: Welcher Kundennutzen entsteht für die Zielgruppe? Ist sie bereit, dafür zu zahlen? Gibt es bereits ähnliche Angebote? Was unterscheidet Ihr Angebot von dem der Wettbewerber? Um am Markt bestehen zu können, müssen Sie Ihre Zielgruppe analysieren, langfristige Trends erkennen und Nischen finden.

Ihre Idee ist Ihr Kapital

Ist die Erfindung im Rahmen einer Anstellung bei einer Forschungseinrichtung oder einem Unternehmen entstanden, muss zudem überprüft werden, ob der Arbeitgeber von ihr Gebrauch machen möchte. Das heißt: Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Idee auch tatsächlich Ihr Eigentum ist, bevor Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.

Schützen Sie Ihr geistiges Eigentum

Wägen Sie anschließend ab, ob Sie Ihre Erfindung – beispielsweise in Form eines Patents oder Gebrauchsmusters – schützen lassen wollen. Damit halten Sie für einen bestimmten Zeitraum die exklusiven Nutzungsrechte an der eigenen Idee und schließen potenzielle Wettbewerber von einer wirtschaftlichen Verwertung aus. Ebenso müssen Sie als Gründer dafür Sorge tragen, dass Sie keine Schutzrechte anderer verletzen, angefangen beim Namen für das neue Unternehmen, das Produkt oder die Marke.

 

2. Die Qualifikation: Was kann ich?

Die richtige Idee ist gefunden, ein erfolgversprechendes Konzept steht – aber eignen Sie sich auch für die Rolle eines Unternehmers? Prüfen Sie vor der Gründung gründlich, ob Sie gut gerüstet und der Herausforderung gewachsen sind.

Unternehmer tragen Verantwortung

Nicht nur der erste Schritt in das „Abenteuer Selbstständigkeit“ verlangt dem Existenzgründer einiges ab, auch der spätere Unternehmeralltag kostet viel Kraft. Entwickeln Sie daher realistische Vorstellungen vom Unternehmerdasein: Wer sich für diesen Weg entscheidet, trägt ein hohes persönliches Risiko und muss bisweilen auf eine geregelte Arbeits- und Urlaubszeit sowie auf ein sicheres Einkommen verzichten. Bedenken Sie auch die eigene Verantwortlichkeit für die soziale Absicherung.

Als Existenzgründer und zukünftiger Unternehmer stehen Ihnen grundlegende Veränderungen bevor. Daher ist es wichtig, dass auch Ihre Familie hinter der Geschäftsidee steht: Ist sie bereit, Ihr Vorhaben zu unterstützen, Ihnen die notwendigen Freiräume zu lassen und gegebenenfalls auch Rückschläge mitzutragen? Gerade in den ersten Monaten während und nach der Gründung müssen Sie Ihre Energie zu 100 Prozent in das neue Unternehmen stecken.

Multitalent gesucht

Nicht jeder ist der geborene Unternehmer. Aber es gibt auch nicht den einen Unternehmertyp. Wichtig ist, dass Sie als Gründerperson Ausdauer und Durchsetzungsvermögen besitzen, über soziale Kompetenzen verfügen und – im Sinne des Unternehmergeistes - ein unternehmerisches Gespür entwickeln. Die Fähigkeit, konstruktive Kritik anzunehmen und umzusetzen, langfristig zu planen und sich immer wieder selbst zu motivieren, wird sich positiv auf Ihr Vorhaben auswirken.

Ob Ihre Idee zu einem Erfolg wird, ist aber nicht nur eine Frage Ihrer Stärken und Schwächen. Unverzichtbar für einen Unternehmensaufbau sind solide kaufmännische Kenntnisse: Nehmen Sie sich vor der Existenzgründung also genügend Zeit, um entsprechende Qualifikationen nachzuholen und sich das fehlende Fachwissen anzueignen. Nur so können Sie die vielfältigen Anforderungen im Alltag meistern.

 

3. Die Gesellschaftsform: Welche wähle ich?

Wie wird aus einer Idee ein Unternehmen? Für die bevorstehende Gründung hält das Gesetz eine Reihe von Rechtsformen bereit, aus der Sie wählen können. Welche für Ihre Geschäftsidee die passende ist, hängt von vielen Faktoren ab - denn jede Rechtsform hat besondere Eigenschaften und Vorgaben: vom Eintrag ins Handelsregister über Bilanzierungs- und Publizitätspflichten bis hin zum guten Image in der Öffentlichkeit. Auch die Besteuerung des Unternehmens ist vom gewählten Gesellschaftstyp abhängig.

Von zentraler Bedeutung ist zudem der Aspekt der Haftung. Hier unterscheiden sich die Personengesellschaften von den Kapitalgesellschaften: Denn grundsätzlich haften die Gesellschafter in Personengesellschaften für die Schulden des Unternehmens mit ihrem gesamten Vermögen – einschließlich des Privatvermögens –, die Gesellschafter der Kapitalgesellschaften hingegen nur in Höhe ihrer Einlage. Das führt uns zum nächsten Punkt: dem Gründungskapital. Für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) müssen Sie ein Stammkapital von mindestens 25.000 Euro aufbringen - bei der Gründung wird zunächst eine Mindesteinlage von 12.500 Euro fällig.

Gibt es für Ihr Großprojekt das perfekte rechtliche Gewand? Informieren Sie sich im Folgenden über die Vor- und Nachteile gängiger Gesellschaftsformen. Ziehen Sie darüber hinaus einen Steuerberater oder Rechtsanwalt zu Rate, um eine Einschätzung zu den finanziellen, steuerlichen und rechtlichen Auswirkungen Ihrer Wahl zu erhalten.

Personengesellschaften

Für viele Existenzgründer ist eine Personengesellschaft die ideale Rechtsform: Sie erfordert kein Mindestkapital und ermöglicht häufig einen unkomplizierten, unbürokratischen Start ins Geschäftsleben.

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Offene Handelsgesellschaft (OHG)

Schließen sich mindestens zwei gleichberechtigte Partner zusammen, entsteht eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Ab einer bestimmten Geschäftsgröße kann sie in eine Offene Handelsgesellschaft (OHG) münden und ist dann ins Handelsregister einzutragen. Aufgrund der persönlichen Haftung genießen diese beiden Rechtsformen ein gutes Ansehen im Geschäftsverkehr und eine hohe Kreditwürdigkeit. Ein weiterer Vorteil: Für die Gründung einer GbR gibt es keine Formvorschriften. Allerdings ist ein schriftlicher Vertrag – neben der sorgfältigen Auswahl der Mitgesellschafter - durchaus zu empfehlen.

Kommanditgesellschaft (KG) und GmbH & Co. KG

Da die Gesellschafter einer OHG als Gesamtschuldner auftreten, gilt dort das Prinzip der Solidarhaftung. Im Gegensatz dazu differenziert die Kommanditgesellschaft (KG) zwischen dem Komplementär, der vollständig für das Unternehmen haftet, und dem Kommanditisten. Letzterer ist zwar von der Geschäftsführung ausgeschlossen, haftet in der Regel aber nur in Höhe seiner Kommanditeinlage. Diese Rechtsform eignet sich zum Beispiel für diejenigen, die zusätzliches Kapital – ohne Bankkredit - aufnehmen wollen. Auch eine Unternehmensnachfolge lässt sich auf diese Weise gut einleiten. Die GmbH & Co. KG ist eine Sonderform: Bei ihr haftet nicht eine natürliche Person, sondern die GmbH, die hier als Komplementärin auftritt.

Kapitalgesellschaften

Wählen Sie für die Gründung Ihres neuen Unternehmens eine der Kapitalgesellschaften, entsteht eine juristische Person, die für die betrieblichen Verbindlichkeiten mit ihrem Vermögen haftet. Das Privatvermögen der Gesellschafter bleibt unberührt. Der Eintrag ins Handelsregister ist bei allen Kapitalgesellschaften obligatorisch.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG)

Der Vorteil einer GmbH ist namentlich die beschränkte Haftung. Allerdings fallen nicht nur bei ihrer Gründung, sondern auch im laufenden Geschäft zahlreiche Formalitäten an: vom GmbH-Gesellschaftervertrag und der notariellen Beurkundung bis hin zur Publizitätspflicht des Jahresabschlusses beim Bundesanzeiger. Eine große und mittlere GmbH unterliegt zudem der Prüfpflicht durch einen Wirtschaftsprüfer. Die Gründung der GmbH-Variante, der UG (haftungsbeschränkt), ist bereits ab einem Startkapital von einem Euro möglich. Es besteht aber die Pflicht zur Rücklagenbildung, bis die Stammeinlage von 25.000 Euro erreicht ist. Die Kosten der Gründung können gesenkt werden, indem von einem vorformulierten Standardprotokoll Gebrauch gemacht wird.

„Limited“ (Ltd.)

Seit 2008 ist die Gesellschaftsform der UG (haftungsbeschränkt) die deutsche Antwort auf die Private Company Limited by Shares (Ltd.). Auch hier ist die Gründung bereits mit einem Mindesthaftungskapital von einem Britischen Pfund möglich. Grundsätzlich empfiehlt sich diese Rechtsform nur für Gründer, die entweder tatsächlich international tätig werden wollen oder sich ausreichend über die Vorschriften und Pflichten nach britischem Recht informiert haben.

Aktiengesellschaft (AG)

In Sachen Kapitalbeschaffung ist die Aktiengesellschaft (AG) klar im Vorteil. Ihre Gründung ist jedoch mit erheblichen Kosten verbunden. Die Organisationsstruktur mit Vorstand und Aufsichtsrat ist sehr komplex und eignet sich daher nur eingeschränkt für Existenzgründer.

 

4. Der Businessplan: die Visitenkarte des Unternehmens

Das Herzstück Ihres neuen Unternehmens ist der Businessplan: Er begleitet Sie nicht nur in der Gründungszeit, sondern auch in den kommenden Geschäftsjahren. Als Meilenstein-Planung, als Kontrollinstrument und vor allem auch als Verkaufspapier stellt er für Ihr Vorhaben ein unverzichtbares Werkzeug dar.

Damit es gelingt, einen überzeugenden und strukturierten Plan aufzustellen, müssen Sie sich nochmals den Kerngedanken Ihrer Geschäftsidee vor Augen führen, das Alleinstellungsmerkmal herausfiltern, die Unternehmensziele klar definieren und den Markt durchleuchten. Auch Ihre Qualifikation als Gründer oder als Mitglied eines Gründerteams sollten Sie nachvollziehbar beschreiben können. Wer übernimmt welche Funktion im künftigen Unternehmen? Welche Rechtsform haben Sie gewählt und warum? Diese Bestandteile bilden den ersten Baustein.

Erfolgskontrolle: Wo stehe ich?

Ein fundierter Businessplan enthält außerdem zuverlässige Aussagen zur Unternehmensstrategie und dem zeitlichen Ablauf sowie eine realistische Einschätzung der Chancen und Risiken. Auf diese Weise eignet er sich auch als internes Kontrollinstrument, auf das Sie noch nach der Gründung zurückgreifen können: Wo soll das Unternehmen in drei oder fünf Jahren stehen? Welche Ziele habe ich erreicht? An welchen Stellen gibt es Abweichungen? Hat sich das wirtschaftliche Umfeld verändert? Ziehen Sie Ihren Realisierungsplan regelmäßig zu Rate, um einer möglichen Schieflage frühzeitig entgegen zu wirken. Passen Sie den Plan – der jeweiligen Entwicklung entsprechend – an.

Kapitalbedarf: Wie viel Geld brauche ich?

Jetzt ist der Kaufmann in Ihnen gefragt: Um Partner, Investoren und Banken für Ihr Gründungskonzept zu gewinnen, müssen auch die Zahlen stimmen. Schätzen Sie realistisch ein, wie viel Kapital Sie für die Startphase benötigen. Dazu gehören neben Sachinvestitionen und den Betriebskosten der ersten Monate auch die privaten Ausgaben für den Lebensunterhalt und für Versicherungen.

Überlegen Sie, wie viel Sie mit Ihrem Unternehmen erwirtschaften müssen, damit alle Kosten gedeckt sind. Können Sie den erforderlichen Umsatz erreichen? Gehen Sie dabei nicht nur vom besten Fall aus, sondern auch vom „worst case“. Orientieren Sie sich zudem an den Zahlen vergleichbarer Unternehmen oder holen Sie sich Unterstützung von einem Experten, um eine möglichst genaue Rentabilitätsvorschau zu erhalten.

Zu optimistische Kalkulationen, unvorhergesehene Schwierigkeiten oder auch langsam zahlende Kunden können zu einem schnellen Aus des Unternehmens führen. Das Problem sind in der Regel Liquiditätsengpässe: Wenn Umsatzeinbußen nicht ausgeglichen werden können, wird das Unternehmen zahlungsunfähig. Es ist daher wichtig, dass Sie neben der Kapitalbedarfsplanung und der Rentabilitätsvorschau auch eine detaillierte Liquiditätsplanung aufstellen.

Härtetest: der Businessplan-Wettbewerb

Im Businessplan wird Ihr gesamtes Geschäftsvorhaben schriftlich fixiert. Es schadet daher nicht, die einzelnen Bausteine Ihres Businessplans auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Eine gute Möglichkeit bieten Businessplan-Wettbewerbe: Hier erhalten Sie Feedback und Unterstützung von Experten, so dass Sie Ihren Businessplan gezielt optimieren können. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Networking und Erfahrungsaustausch. Sie können nur gewinnen: Know-how, Kontakte und Kapital.

 

5. Gründen oder Kaufen?

Eine Alternative zur klassischen Gründung ist die Übernahme eines bereits bestehenden Unternehmens. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Das Unternehmen ist am Markt etabliert, Kundenstamm, Vertriebspartner und eingearbeitete Mitarbeiter sind vorhanden. Im Gegensatz zur Neugründung weiß man somit schon vor der anstehenden Investition, wie das Unternehmen läuft. Aber es gibt auch Nachteile: Schließlich wird eine fremde Firma übernommen, möglicherweise auch Altlasten. Fest steht, dass Sie als Käufer oder Interessent in der Lage sein müssen, ein solches Unternehmen - mit all seinen Stärken und Schwächen - richtig einzuschätzen.

Nachfolger gesucht

Häufig wird der Verkauf eines Unternehmens als ein Instrument der Unternehmensnachfolge eingesetzt. Dies ist vor allem bei mittelständischen Familienunternehmen der Fall, wenn der Inhaber aus Altersgründen ausscheidet. Sich in eine solche Firma einzukaufen, ist eine gute Chance für einen neuen Unternehmer. Die Gründungsphase entfällt und Einkünfte werden sofort erwirtschaftet. Dennoch ist auch ein Unternehmenskauf eine langwierige Angelegenheit. Dem Kauf muss eine gründliche Vorbereitung und Prüfung vorangehen. Das gilt auch für die verschiedenen Übernahme- und Beteiligungsmöglichkeiten: Selbst Franchise-Gründungen bergen diverse Risiken.

Unternehmen gesucht

Um das passende Unternehmen zu finden, das Ihren Vorstellungen und Neigungen entspricht, können Sie auf unterschiedliche Plattformen zurückgreifen: Vermittlungsmessen, Gründerforen, die Unternehmensbörsen der Industrie- und Handelskammern sowie spezialisierte Berater vermitteln Ihnen die entsprechenden Kontakte.

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